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Kabarettist Klaus Eckel mit unserem Obmann Mario Walcher

Kein Witz: Klaus Eckel unterstützt die Kinderkrebshilfe

Als Kabarettist füllt er alle Hallen dieses Landes. Dabei hat Klaus Eckel aber auch ein großes Herz – und bei seinen zwei Vorstellungen im März in Graz für die Steirische Kinderkrebshilfe gesammelt. Insgesamt mehr als 2500 Euro.

Seine Programme sind ein Stresstest für die Lachmuskeln. Wenn Klaus Eckel loslegt, sind zwei Stunden lang alle Sorgen vergessen. Mit seinem aktuellen Programm „Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht“ tourt er aktuell durch Österreich und tritt immer vor ausverkauften Häusern auf. Eckel macht sich aber nicht nur Gedanken um Bildung, ÖBB und die Bewertungswut im Internet – er denkt auch an jene, denen es nicht so gut geht. „Über Dr. Markus Seidel vom LKH-Uni-Klinikum Graz ist der Kontakt zur Steirischen Kinderkrebshilfe zustande gekommen“, sagt Eckel nach seiner ausverkauften Vorstellung in der Grazer List-Halle.

Sein Spendenaufruf nach Ende des Programms blieb nicht ungehört. „Die Kinderkrebshilfe leistet tolle Arbeit und unterstützt Projekte wie die mobile Krankenschwester. Aber dazu brauchen sie Geld.“ Danach stand er im Foyer neben der Spendenbox für Selfie-Wünsche, Autogramme und Gespräche zur Verfügung. Jeweils rund 40 Minuten lachte er in Kameras, sprach einzelne Gags für Fans ins Handy und bedankte sich fürs Kommen. So sind bei dieser Aktion mehr als 2500 Euro für die Steirische Kinderkrebshilfe zustande gekommen. „Danke, dass ihr gekommen seid und diese Aktion mit mir gemacht habt“, bedankte sich Eckel. Dabei ist er es, dem Dank gebührt!