Heilung
und Hilfe
als Ziel

Mein Kind hat Krebs!

Die Diagnose „Krebs“ bedeutet einen tiefen Einschnitt im Leben der betroffenen Kinder und deren Familien.

Warum gerade ich? Warum ausgerechnet mein Kind? Die Diagnose „Krebs“ trifft in Österreich jährlich rund 200 Kinder unter 15 Jahren. Eine Diagnose, die das Leben der ganzen Familie unterwartet und mit aller Härte grundlegend verändert.

Die kleinen Patienten werden aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und müssen meist langwierige Therapien über sich ergehen lassen. Zu der Angst um das erkrankte Kind kommen für die Familien durch den langen Krankenhausaufenthalt oft auch noch finanzielle Belastungen hinzu.

Steirische Kinderkrebshilfe, aus Erfahrung engagiert

Wer weiß um diese Sorgen wohl besser, als die betroffenen Eltern selbst?! Auf deren Initiative hin wurde im Jahr 1985 auch die Steirische Kinderkrebshilfe als Non-Profit-Organisation gegründet. Ziel war und ist es bis heute, optimale Behandlungsvoraussetzungen für die jungen Patienten zu schaffen und deren Familien in jeder Hinsicht bestmöglich zu unterstützen.

100% Heilungsrate als Ziel

Großes Augenmerk liegt dabei auch auf der intensiven Forschungstätigkeit an der pädiatrischen Hämato-/Onkologie der Universitätsklinik Graz. Die bisher erzielten – international anerkannten Ergebnisse – lassen die Wunschvorstellung einer 100%igen Heilungsrate in greifbare Nähe rücken.

Die Finanzierung all der von der Steirischen Kinderkrebshilfe übernommenen Aufgaben erfolgt mittels Sponsoring durch die heimische Wirtschaft, über Verlassenschaften und Spenden privater Personen bzw. Institutionen und über Mitgliedsbeiträge.

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Aktuell

sanSirro sponsert Mundnasenschutzmasken

Grundsätzlich beschäftigt sich das steirische Unternehmen "sanSirro" mit der Produktion individueller Sport & Freizeitbekleidung. Situationsbedingt wurde die Produktpalette heuer um spezifisch gestaltbare Mundnasenschutzmasken erweitert.

Die von „sanSirro“ bei der Produktion von Sport- und Freizeitbekleidung verwendete Stofftechnologie schützt das Produkt vor Mikroben wie Viren, Bakterien oder Pilzen, ist flüssigkeitsabweisend, schnell trocknend und waschbar und eignet sich somit ideal für die Herstellung von MNS-Masken.

Hannes Steiner, CEO des Unternehmens, hat sich im Rahmen der Maskenproduktion in den Dienst der guten Sache gestellt und der Steirischen Kinderkrebshilfe 150 Masken, mit aufgedrucktem Vereinslogo, geschenkt.

Unser Vorstandsmitglied Sonja Seserko bedankte sich im Rahmen der Übernahme sehr herzlich bei Hannes Steiner für sein Sponsoring und die hervorragende Idee, in dieser Form auf die Arbeit der Steirischen Kinderkrebshilfe aufmerksam zu machen.

Nun heißt es schnell sein!

Solange der Vorrat reicht, schicken wir allen, die uns per Mail unter office@steirische-kinderkrebshilfe.at kontaktieren, gerne – gegen eine freiwillige Spende – eine original „Steirische Kinderkrebshilfe-Schutzmaske“ per Post zu.

Wir freuen uns schon auf Ihre Anfrage!

 

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Mobiler onkologischer Pflegedienst ist in Zeiten einer Pandemie wichtiger denn je

Junge Patientinnen und Patienten, deren Immunsystem krankheits- und therapiebedingt geschwächt ist, können gefährliche Mikroorganismen kaum abwehren. Selbst Infektionen mit Viren oder Keimen, die einem gesunden Körper keine Probleme verursachen, können für einen Vorerkrankten schwerwiegende Folgen haben. Um daher möglichst vielen an Krebs erkrankten Kindern in der Steiermark den "infektiösen" Weg ins Krankenhaus zu ersparen, absolviert unser externer onkologischer Pflegedienst (EOP) derzeit noch mehr Hausbesuche, als es bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie der Fall war.

Der EOP ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten Projekte der Steirischen Kinderkrebshilfe. Er ermöglicht eine medizinische Versorgung der Kinder in deren vertrauten, häuslichen Umgebung und bietet dabei eine medizinische Qualität, die der Versorgung in der Ambulanz eines Krankenhauses gleichwertig ist. Als fixes Teammitglied der Kinderkrebsstation des LKH Graz ist die im EOP tätige Diplomkrankenschwester Doris Prasch permanent über den jeweiligen Therapiestatus informiert und mit ihren kleinen Patientinnen und Patienten, sowie deren Familien, bestens bekannt und vertraut.

Das Projekt EOP ist in seiner Art einzigartig in Österreich und wird, ebenso wie alle anderen Projekte der Steirischen Kinderkrebshilfe, durch private Spenden finanziert.

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Krebskranken Kindern zu helfen ist TimeTac jedes Jahr ein großes Anliegen

Der Anbieter von Zeiterfassungslösungen für Unternehmen - TimeTac - ist seit Jahren ein treuer Partner der Steirischen Kinderkrebshilfe.

Bernd Pichlbauer, Geschäftsführer der TimeTac GmbH, erläutert die Beweggründe: “Wir sind von der großartigen Arbeit, die diese Organisation leistet, sehr begeistert und freuen uns, die Organisation jedes Jahr mit unserer Spende unterstützen zu dürfen. Es ist uns besonders wichtig, die an Krebs erkrankten Kinder und deren Familien nicht zu vergessen. Da wir heuer wegen Corona zu Weihnachten keine Firmenfeier veranstalten können, möchten wir den dafür veranschlagten Geldbetrag ebenfalls der Steirischen Kinderkrebshilfe zur Verfügung stellen.”

DGKS Doris Prasch besuchte kürzlich die Firma TimeTac an ihrem Grazer Standort, um die großzügige Spende für die Steirische Kinderkrebshilfe entgegenzunehmen.

Wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals herzlich bei unseren verlässlichen Unterstützern und garantieren, dass wir Euren Beitrag wie jedes Jahr umsichtig und zweckbestimmt einsetzen werden.

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